Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Freitag, 5. Dezember 2008 Home
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
TEMPEAU: "Es führt kein Weg zurück!" PDF Drucken E-Mail
Interviews - Aktuelle Interviews
Geschrieben von Markus Tils   
Samstag, 18. Februar 2006

Jan Plewka und Stephan "Stoppel" Eggert haben mit ihrer ehemaligen Band SELIG deutsche Musikgeschichte geschrieben und ist jedem verrückten Musikfreund immer noch ein Begriff. Marek Harloff hingegen ist uns auch nicht fremd,  denn er zählt seit Jahren zu den gefragtesten  Schauspieler Deutschlands. Was diese drei jetzt verbindet ist ihre gemeinsame Band TempEau, die beim Bundesvisions Contest zum ersten Mal der breiten Masse entgegen trat. Dabei gibt es das Trio bereits seit 2003 und kann auf eine  interessante Entstehungsgeschichte zurückblicken.

Image
Foto: smash-mag.com
Vor dem Köln Konzert, was natürlich von SMASH-MAG.com präsentiert wurde, herrschte eine angenehm lockere und lustige Atmosphäre. Man ging zum Vietnamesen, der neben dem Blue Shell ist, und los ging das Gespräch.

SMASH-MAG.com: Wie viele Tage seid ihr jetzt schon unterwegs?
Marek: Mit dem Auftritt in Wetzlar beim Bundesvisions Contest wird es heute unser vierter Liveauftritt in kürzesteter Zeit sein.

SMASH-MAG.com: Macht es viel Spaß?
Marek: Es hat was wie von einer Klassenfahrt. (lacht)
SMASH-MAG.com: Ein Tourleben ist der Jan ja gewohnt...
Marek: Stimmt. Der Jan ist es gewohnt auf Tour zu sein. Ich bin es zwar auch gewohnt unterwegs zu sein, aber das ist schon ein großer Unterschied, da ich jetzt nicht alleine unterwegs bin, sondern mit der Band. Bei der Schauspielerei lernt man zwar an den Produktionsstätten auch Leute kennen, aber man hat nie seine festen Leute um sich rum wie jetzt. Das ist halt ein freudiger Nebeneffekt, dass man während des unterwegs sein, nicht mehr so allein ist.

SMASH-MAG.com: Es gefällt dir richtig unterwegs zu sein?
Marek: Ich war schon früher musikmäßig unterwegs gewesen, da wir schon mal lange Musik gemacht haben bis wir so 20 Jahre alt waren. Wir machen ja die Musik, um auf Tour gehen so können. Es ist zwar schön im Studio zu sein, aber wir sind keine Studioband.

SMASH-MAG.com: Ist es eigentlich ein großer Zufall gewesen, dass Max Herre (Freundeskreis) dich angerufen hat, für ein Filmprojekt bei dem Marek einen Rocksänger spielt?
Jan: Ja, er hat mich angerufen und mich gefragt, ob ich Marek für diese Rolle nicht coachen könne.
Marek: Zehn Jahre nach dem wir schon mal Musik gemacht haben.
Jan: Marek und ich hätten nie gedacht, dass wir noch einmal gemeinsam Musik machen würden. Nicht weil wir uns nicht riechen können, sondern eher weil es sich einfach normalerweise nicht ergeben hätte. Das Gute liegt oft sehr nahe und dann hat das Schicksal uns auf die Sprünge geholfen. Das ist sehr gut und wir haben wirklich sehr viel Spaß.

SMASH-MAG.com
: Wusste der Max Herre davon, dass ihr bereits früher Musik gemacht habt?
Jan: Nee, der wusste das nicht.

SMASH-MAG.com: Wann kam denn der Zeitpunkt, dass ernsthaft Musik darüber nachgedacht wurde weiterhin Musik zu machen?
Jan: Das war, als wir das erste Mal wieder im Proberaum standen. Wir kommen ja aus den Achtzigern und wir konnten mit unseren alten Bands ja nicht das machen, was wir jetzt mit Tempeau machen. Dieser Wave Rock ist wieder salonfähig, den wir damals mit unserer Band „Matsch“ gemacht haben.

Er ist wieder gefragt und als wir wieder angefangen haben solche typischen Akkorde zu spielen, hat es bei uns einfach wieder gefunkt. Die Plattenfirma hat es natürlich auch mitbekommen und wollte dann die Platte machen. Und ich hoffe wir können noch ganz viele Platten machen.(lacht)

SMASH-MAG.com: Auf welchem Label seid ihr?
Jan: FourMusic.
SMASH-MAG.com: Aufgrund der Kontakte von Max Herre?
Jan: Nein. Ich bin ja mit Zinoba auch bei FourMusic und von daher waren die Kontakte schon von vornherein gegeben.

SMASH-MAG.com: Hast du schon damals bei Matsch gesungen?
Marek: Auch! Ich hab damals mehr den Background Gesang gemacht.
Jan: Wir waren immer mehrstimmig gewesen und sind mit dem InterRail durch die Gegend gefahren und haben auf irgendwelchen Campingplätzen Musik gemacht.
Marek: Wie Strassenmusiker kamen wir uns vor.
Jan: Wir kennen uns ja bereits seit frühster Kindheit und

SMASH-MAG.com
: Marek,  deine Stimme ist rau und man hat zuerst den Eindruck, dass du nicht singen kannst, dass wiederum aber so cool rüber kommt, dass es einzig ist und gut zusammen passt.
Jan: (lacht) Das hat er jahrelang geübt.
Marek: Mmhh, ja nach der Schule habe ich eigentlich vier Jahre lang klassisch Gesangstudiert. Naja...Studiert klingt immer so übertrieben. Aber es ist immer bei mir an der Grenze. Es ist auch immer der Aufschrei dabei, und mit klassischem Gesang würde ich keine zwei Konzerte durchhalten. Man muss schreien.
Jan: Das stimmt. Die Leute denken zwar immer, was er denn da so rum schreit  und geben ihm drei Lieder bevor er stimmlich fertig ist. Aber so ist es dann keineswegs.
Die rauen Töne entsprechend auch Mareks Charakter. Früher als wir oft am Strand saßen habe ich versucht mit lyrischen Liebeslindern die Mädels rumzukriegen und Marek hat eine auf "Working Class Hero" gemacht und eher die Protestsongs gegrölt. (lacht)



» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.