Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Freitag, 5. Dezember 2008 Home arrow Interviews arrow UNDER THE INFLUENCE OF GIANTS: Es gibt keine Regeln für gute Musik
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
UNDER THE INFLUENCE OF GIANTS: Es gibt keine Regeln für gute Musik PDF Drucken E-Mail
Interviews - Aktuelle Interviews
Geschrieben von Markus Tils   
Dienstag, 7. August 2007

Image
Wohin wird der Flieger gehen? (Foto: Universal)
Vom Post-Grunge zum Indie-Dance. Man wird erwachsen und stellt fest, dass Musik einiges mehr zu bieten hat als der pubertierende Rock, den man kurz nach der Schulzeit anfängt runter zu trällern. Dass man sich dabei an den vergangenen Größen bedient, stört dabei wenig. Wer macht das heutzutage nicht? Mit ihrem Debüt und ihrer Single „In The Clouds“ überzeugt das Quartett aus Kalifornien. Es groovt, es funkt und die Songs verbreiten bei diesem momentan miesen Sommer gute Laune. Direkt aus dem Nightliner ging es für Gitarrist Drew Stewart und Drummer Jamie Wilcox zum Interview.

 

SMASH-MAG.com: Bei Rock Am Ring habt ihr zeitgleich mit Type O’ Negative gespielt. Ich hab mich auch für die dunkle Seite entschieden. Was habe ich bei eurem Auftritt verpasst?

Drew: Wir spielen eine Musik, die verschiedene Styles für sich in Anspruch nimmt, im Gegensatz zu Type O’ Negative. Das ganze Zelt war am tanzen und du hast eine echt gute Liveshow einer guten Band verpasst.

SMASH-MAG.com: Ihr habt begonnen als Post-Grunge Band und habt euch damals HOME TOWN HERO genannt. Wie kommt man nun vom Post-Grunge zum Indie-Dance-Sound?

Drew: Es ist ein ganz normaler Prozess eines Musikers. Wir haben uns allesamt weiterentwickelt und nehmen viel mehr auf. Einflüsse zu verarbeiten gelingt jetzt besser als damals, als wir noch jünger waren und einfach erst einmal los legen wollten. Dazu gab es noch die ein oder andere Veränderung bei uns in der Band, die entsprechend dazu beigetragen hat, dass sich dann der Sound vom anfänglichen Post-Grunge zum Indie geändert hat.

SMASH-MAG.com: Warum ausgerechnet „Under The Influence Of Giants”?

Jamie: Wir wollten unbedingt das Wort Giants in unserem Namen haben. Zuerst ging es in die Richtung „Sleeping Giants“. Aber der Name war schon als Band vergeben. Wir ließen uns trotzdem nicht beirren und eines Tages sahen wir im Fernsehen einen Bericht, in dem der Satz vorkam „Under The Influence Of Giants“. Jetzt denken halt viele, dass wir uns nur von den „Großen“ beeinflussen lassen. Aber so ist es keineswegs. Wir hören soviel unterschiedliche Musik, von der wir uns viel inspirieren lassen.

Image
Links: Oben Jamie, unten Drew (Foto: Universal)

SMASH-MAG.com: Bee Gees, Michael Jackson, Prince und Wham, dass sind Namen die mit euch in Verbindung gebracht werden.

Drew: Wham? Wo hast du denn das her? Das ist so lustig, dass man Wham mit uns in Verbindung bringt. Aber ich kann dir versichern, dass die nie einen Einfluss auf uns hatten (lacht).

SMASH-MAG.com: Interessant! Aber schaut mal. Alle diese Acts haben meines Erachtens heutzutage nichts Großes am Start? Glaubt ihr, dass die - wenn man die Zeit drehen könnte - heutzutage den gleichen Erfolg gehabt hätten wie damals?

Drew: Ich glaube nicht, dass sie den Erfolg heute noch hätten. Prince, auch wenn er nicht mehr auf Tour geht, ist immer noch ein großartiger Künstler, der coole Scheiben macht und auch noch richtig gute Verkaufszahlen erreicht. Für uns spielt es keine Rolle, ob Musik alt oder neu ist, für uns ist wichtig, dass sie gut ist. Und die Musik dieser Acts ist grandios. Wir sind damit aufgewachsen und sie hat uns geprägt. Es erleichtert unseren jetzigen Sinn für Musik immer noch.

SMASH-MAG.com: Ihr sagt selbst über euch, dass ihr kein Limit habt? Es klingt einfach, ist es das auch?

Jamie: Es liegt in unserer Natur, dass wir uns nicht beschränken. Deshalb ist es einfach, dies auch in unsere Musik umzusetzen. Es gibt keine Regeln für gute Musik.

SMASH-MAG.com: Welches Potenzial steckt in der Band?

Drew: Gute Frage. Ich kann es nicht beantworten. Ich würde umschweifen und von unseren Zielen ausgehen. Die sollten weiterhin umgesetzt werden: Musik machen, Platten aufnehmen und auf Tour zu gehen. Das ist unser Ziel und sicherlich steckt in unsere Band genügend Potenzial, dass wir das auch noch einige Jahre weiter machen können und werden.

SMASH-MAG.com: Welcher ist euer Lieblingssong auf dem Album?

Jamie: „Stay Illogical“. Eine sehr gute Melodie und die Arrangements stimmen einfach.

Drew: Ich finde, dass alle Songs auf der Platte super sind. Aber „In The Clouds“ zum Beispiel spiele ich am liebsten live. Der Song hat viel Energie, und das braucht man auf der Bühne. Da springt der Funke direkt über.

SMASH-MAG.com: Es ist ja eine lustige Geschichte, wie „Mama Rooms“ entstanden ist. Wie habt ihr reagiert, als ihr erfahren habt, dass es darum geht, im Bett seiner Mutter Sex zu haben?

Drew: Die Story ist echt cool. Letztendlich geht es ja darum, dass man halt etwas macht und während dessen schon weiß, dass es auf der einen Seite vielleicht falsch ist. Aber auf der anderen Seite fühlt man sich dennoch wohl dabei und hat Spaß, so wir es unser Sänger Aaron da wohl hatte.

SMASH-MAG.com: Über 70.000 Freunde bei Myspace. Wie fühlt es sich an, von so vielen Leuten gemocht zu werden?

Drew: (lacht) Sehr gut. Aber man darf nicht vergessen, dass dahinter auch harte Arbeit steckt. Wir touren schon seit längerem und sind immer präsent. Dass uns die Leute dann adden, ist klasse. Wir adden nicht und wir sind auch jetzt nicht so fixiert darauf, damit rumzuprahlen wie viele „Freunde“ wir nun haben. Es zeigt jedoch, dass unsere Musik ihnen gefallen hat oder halt den Neuankömmlingen gefällt. Anhand dieser Seite bekommen wir ruckzuck ein Feedback der Leute. Es ehrt uns schon, dass es mittlerweile so viele sind.

SMASH-MAG.com: Ist so eine Anzahl an Leuten hilfreich bei der Labelsuche?

Drew: Nicht direkt. Es kommen halt viele Leute zu deinen Shows. Gerade in L.A. waren immer viele da und schließlich dann auch Leute von den Labels, die dann gesehen haben, dass wir immer mehr Leute ansprechen. Das wirkt dann schon.

SMASH-MAG.com: Ihr habt ja teilweise schon Erfahrungen mit Major Labels gemacht.
Jamie, du warst mit Audiovent bei einem. War das auch hilfreich bei der Vertragsunterzeichnung, dass man schon eine gewisse Erfahrung mit diesen Riesen der Branche hat?

Jamie: Ja, das war es schon. Man setzt seine Vorstellungen besser durch, lässt sich nicht blenden von leeren Versprechungen. Das, was wir wollten, haben wir letztendlich bekommen.

Info: www.myspace.com/thegiants

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.