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30 SECONDS TO MARS: Come on, sing with me! PDF Drucken E-Mail
Konzerte - Aktuelle Konzerte
Geschrieben von Markus Tils   
Freitag, 15. Februar 2008

Image
Sänger und Schauspieler! Frauenliebling Jared Leto (Foto: M.Tils)
(11.02.2008, Köln, Palladium) Was soll er auch anderes sagen? Klar, wenn er mit seiner Band 30 Seconds To Mars unterwegs ist und Musik macht, dann soll auch diese im Vordergrund stehen und nicht die Tatsache, dass er ein gefragter Hollywood Schauspieler ist, den die Welt aus Filmen wie Fight Club, Panic Room, Alexander oder Lord Of War kennt.

 

Doch auch im Gossip ist Jared Leto gern gesehen. Sein letztes Filmprojekt war ein Independent Film, welchen er an der Seite von Skandalnudel Lindsay Lohan spielte und prompt etwas mit ihr Anfing. Da verwundert es, dass es aktuell wohl Bilder gibt, die ihn knutschend mit Paris Hilton zeigen? Wir waren bei der Musik, oder?

So strömten die Massen zum einzigen Deutschland Konzert nach Köln, welches seit Wochen ausverkauft war. Dabei zeigte sich, dass Jared Leto ein echter Frauenschwarm ist. Das weibliche Geschlecht war deutlich in der Überzahl. Den ca. 4000 wurde erst mal ein technoider Support vor die Nase gesetzt: FULL DUBLEX aus Berlin. Die passten absolut nicht in den Rahmen und so verwunderte es auch niemanden, dass das Trio den meisten Applaus bekam, als sie den letzten Song ankündigten. Zwischenzeitlich traf sich der 30 SECONDS TO MARS Fanclub im Foyer. Allesamt mit weißen Shirt gekleidet und weißen Rosen bewaffnet, schminkten sie sich gegenseitig einen weißen Querstreifen über der Nase.  

Dramatische Eröffnung seitens 30 SECONDS TO MARS: Carl Orffs „Carmina Burana“, ein weißer Vorhang und die Umrisse der Musiker waren zu sehen. Das Palladium war direkt aus dem Häuschen als der Vorhang zu den Klängen von „Battle of One“ fiel.  Jared Leto im blauen Trenchcoat, die Augen mit Kajal geschminkt und einem weißen Querstreifen überm Gesicht (das kommt einem doch bekannt vor). Es folgte „From Yesterday“, der erste richtige Knaller. Doch Mitten drin unterbrach Leto und gab dem Publikum plötzlich Instruktionen, stellte einen extra- Gastgitarristen vor, der nur das eine Lied mitspielte und erzählte allen eine Frikadelle ans Ohr. Dadurch hatte der scheinbar fulminante Anfang ein jähes Ende. Nach gefühlten 10 Minuten setzte die Band dann „From Yesterday“ fort. Immer wieder die Ansagen: “Come on, sing with me! Come on, dance with me!” und Leto drehte sich oftmals, um die eigene Achse. Er mimte den Entertainer, doch das stand ihm nicht so gut zu Gesicht.

Er erklärte warum man für das Video zu „A Beautiful Lie“ zum Nordpol flog und das die heutige Show genau das ist, was sie sich als Band immer vorgestellt haben. Wieder ein „Come on, sing with me!“. Ein bisschen zuviel des Guten. Dadurch rückten die Songs und die gelungene Lichtgestaltung auf der Bühne etwas in den Hintergrund. Aber es musste was dran sein: 30 SECONDS TO MARS fühlten sich im Palladium sehr wohl. Sogar „Buddha for Mary“ vom Debüt wurde gespielt. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da die Band bekannt ist, keine Songs vom Debüt zu spielen. Warum auch immer...

So verging der Abend doch mit gemischten Gefühlen und endete mit „The Fantasy“. Denn auch wenn es Jared Leto & Co nicht gerne hören: Singende Schauspieler ziehen halt die Massen an. Wobei 30 SECONDS TO MARS ihr Handwerk verstehen und sicherlich den ein oder anderen Hit vorweisen können. Dennoch, andere Bands, die sonst im Palladium spielen, haben einiges mehr auf dem Kasten, um den Laden so richtig zum brodeln zu bringen.  

Info: www.myspace.com/thirtysecondstomars
» 17 Kommentare
1"Daneben" von LoveMeHateMeCommentMe am Dienstag, 19. Februar 2008 11:55
....geschossen, Du warst wohl einem anderen Konzert ? 
Wie sonst ergibt sich die einzig negative Kritik zum 30s-gig ? 
Und ich finde, wir Kerls waren definitiv nicht in der Unterzahl. 
 
Und immer diese Schauspieler-Scheis.e. Bitte nicht mehr. 
 
Wenigstens hast Du Dir einen Emo-Comment verkniffen. 
 
Übrigens besteht die Band aus mehr als einem Mitglied !
2"Ignorant" von Hayley am Dienstag, 19. Februar 2008 13:26
1. es war ein tolles Konzert - ohne wen und aber ! 
2. Leto hat auch eine BAND 
3. Leto war nicht als Schauspieler unterwegs 
4. die meisten guten und charismatischen Frontmänner( und -Frauen) interagieren mit dem Publikum 
5. "der Laden" HAT "gebrodelt" 
 
Setzen, 6 !
3Kommentar von Larissa am Dienstag, 19. Februar 2008 13:40
I\\\'m from Holland and was at the above discribed concert and I\\\'d like to comment on this review. How serious can I take a review that begins with hollywood gossip and paparazzi pictures. Sorry I thought this review was about a concert of the band 30 Seconds to Mars (which includes musicians Jared Leto, Shannon Leto, Tomo Milicevic und Timothy Kelleher) in the Palladium and not a movie premiere of actor Jared Leto. Is it so difficult to distinguish between the two, apparently it is. To me this approach vaporizes any attempt for me to take the author and this review serious as to me it seems the author went into this concert not with an open mind but pre-indoctrinated on what to expect.  
 
A little homework would have gone a long way. The \\\"fanclub\\\" as the author discribes is called the Echelon and is the Street Team and not a fanclub. The fanbase is called the Mars Army. The band has 2 CD\\\'s one called \\\"30 Seconds to Mars\\\" from 2002 and the other \\\"A Beautiful Lie\\\" from 2005. The current tour is to promote \\\"A Beautiful Lie\\\" and it is no wonder that the majority of the songs played, such as Attack, The Kill, From Yesterday and The Fantasy, will be from this Album. Nevertheless the band played 5 songs from their debut Album namely Buddha for Mary, Oblivion, Capricorn, Echelon and The Mission. I have so far only seen one concert on this band where they exclusively played from \\\"A Beautiful Lie\\\" and that was at a Festival where with max 30 minutes playtime that is not surprising.  
 
Maybe the author of this review should have looked at how the band was received by the audience, which compromised of a very balanced mix of men and women of all age groups by the way. The band absolutely had brilliant stage presence, all four of them. Jared, Tomo (including a broken foot), Shannon and Tim. The audience - band interaction is what makes the 30 Seconds to Mars performances so special. You feel that you are part of the performance, and yes that includes singing along with the songs that you know and love. This is what the audience wants and thorougly enjoyes. So if for one moment author of this review had taken his nose out of the gossip magazines and looked at the concert and how the audience percieved the show then he would have noticed that this was one of the best concerts played lately. As you say in German, this was a night where \\\"der Laden so richtig am brodeln war\\\". 
 
Were there some negative points? Of course there always are, such as the venue itself. The room with it\\\'s pillars is not ideal and takes the view away from the people standing at the sides. In the back the view left a lot to be disered about aswell. Was it too full and cramped? Yes, there was a lot of pushing and squashing going on in the front and middle. And it was very warm, as if the airconditioning wasn\\\'t working properly. 
 
For me this was a special night and it shows to me that 30 Seconds to Mars are truly a band that delivers in concerts and I would go to see them again and again and again.
4Kommentar von Felix am Dienstag, 19. Februar 2008 13:42
Liebe Leute,  
 
der Bericht ist weder "daneben", noch "ignorant". Musikjournalismus besteht zu großen Teilen aus den persönlichen Meinungen und Einschätzungen der Autoren. Wenn Markus das Konzert so gefunden hat, wie er es beschreibt, dann ist das eben so. Sicher teilen viele der Konzertgänger nicht seine Meinung. Das ist völlig normal. Eure Kritik ist also einerseits verständlich, da euch das Konzert offensichtlich gefallen hat und ihr viel von 30STM haltet. Andererseits habt ihr aber nicht das Recht die subjektive Ansicht unserer Mitarbeiter so "niederzumachen". Vielleicht schreibt ihr beim nächsten Konzert selbst mal einen Artikel und veröffentlicht ihn irgendwo. Es ist ja heutzutage nicht schwer, eine eigene Internetpräsenz aufzubauen.  
 
In diesem Sinne beste Grüße,  
Felix
5Kommentar von CJ am Dienstag, 19. Februar 2008 14:22
Hi Felix, verstehe voll und ganz was du sagst. Aber was ich nicht verstehe, was "Hollywood-Gossip" in einem Konzertbericht zu suchen hat. Anscheinend hat das Markus selbst auch gemerkt. Immerhin schrieb er ja selbst "Wir waren bei der Musik, oder?"  
Wie dem auch sei, natürlich kann einem ein Konzert nicht gefallen und das kann man auch zum Ausdruck bringen, aber wie meine holländische Vorrednerin schon meinte, etwas "homework" hätte nicht geschadet. Da sind einfach Fehler und/oder Halbwahrheiten in dem Bericht.
6"auch für Felix" von thy am Dienstag, 19. Februar 2008 19:08
Hallo Markus, Hallo Felix, 
wenn ihr diesen Bericht als Musikjounalismus bezeichnet, sollte auch ein mindestmaß an journalistischen Nachforschungen getätigt werden. Wenn man einen Bericht über eine Band (!) erstmal mit Gossip über den Sänger anzufangen ist schonmal daneben-es geht ja um das Konzert und nicht darum was der Sänger in seiner Freizeit macht! Auch die Tatsache, dass er offensichtlich keine Ahnung von der Musik der Band hat, die man sich wenigsten vorher mal anhören sollte, ist etwas störend. Das der sogenannte \\\"extra-Gitarrist\\\" ein Gewinnspielgewinner ist bleibt völlig unerwähnt. Der hatte wahrscheinlich einen unvergesslichen Tag dort vor der Masse spielen zu dürfen-denn das ist keine selbstverständlichkeit, dass Bands sowas machen.  
Und das nächste Mal, wenn einer von euch einen Haufen Fans seht (und ich setze einfach dabei nicht vorraus, dass ihr im vorfeld etwas von Echelon und Marsarmy gewußt habt), die alle ähnlich angezogen sind (untypischer weise weiß) und sich \\\"komische\\\" weiße Balken ins Gesicht malen, dann geht doch einfach mal hin und fragt, wer sie sind und was sie machen und warum. Wir antworten bestimmt. Gehört das nicht auch zum Journalismus?  
Wäre der Autor einfach beim Konzert geblieben mit wahrheitsgerechten und vernünftigen Aussagen und hätte einfach Mal seine Hausaufgaben vorher gemacht, dann könnte man auch nicht kritisieren, aber so hat er sich selber als Journalist disqualifiziert.
7Kommentar von Larissa am Dienstag, 19. Februar 2008 19:20
While I absolutely understand that a review comes out of the perspective of the person writing the review I do expect that a serious journalist not only takes his own opinion into consideration but is also able to look at how the concert was percieved by the whole audience and be objective about an event. Yes he is fully in his right to personally not like the show and the band interaction's with the crowd but as he must have clearly seen, it is something the crowd liked and appreciated. But that is for example not mentioned in the review. I probably would have appreciated the review more if he could have brought that over aswell. A mix of personal opinion and how the concert was received by the crowd and the songs performed were. That would have made the review more objective. 
 
Furthermore, with the exception of From Yesterday I see no other comment/review being made about the songs being played, ether the quality of the songs or the variations in the songs being played. Rarely played songs as the accoustic version of Oblivion, a performance of The Mission and a very rare accoustic cover of Police's cover "Message in a Bottle" go unnoticed. The focus again and again is about Hollywood gossip, Jared the entertainer, the sing alongs and the talking. Pity since the evening was so much more than that. 
 
I find it a shame Felix that, what I feel is constructive criticism , some information and a tip of keeping out hollywood gossip out of a concert review, is considered "niedermachen" by yourself. That is definately not the intention. But, being a journalist also means you get feedback on what you write and you might not like all of it.
8"Was ist das???" von B.Kiddo am Dienstag, 19. Februar 2008 20:25
Alles, aber kein kompetenter Konzertbericht! *rofl* 
Markus, ich glaube du solltest Dir n anderen Job suchen! Warst Du überhaupt selbst beim Konzert? 
Ich weiß nicht worauf Dein Augenmerk lag, aber der halbe Bericht besteht aus Hollywood-Blablabla mit so gut wie Null Inhalt was das Konzert betrifft!!  
Das mit dem \\\"Debüt\\\" is absoluter Bu... ähm... Quark! Es wurden 3 Lieder vom ersten Album gespielt + 2 weitere bei einem Akustik-Solo! Vielleicht warst Du zu dem Zeitpunkt gerade wo anders....? 
Fazit: Diesen \\\"Bericht\\\" könnt ihr in die Tonne kloppen!  
*** 
Provehito in altum!!!
9"For all the real fans...." von Daniela am Dienstag, 19. Februar 2008 22:20
Also, ich kann auch nicht wirklich nachvollziehen, was sich der \\\"Autor\\\" bei seiner Konzert-Kritik gedacht hat! Wer wie ich ein richtiger 30 Seconds to Mars Fans ist, weiß genau, dass das Palladium geboomt hat!! (Ihr werdet mir Recht geben!!) Ich finde auch, dass man sich vor einer Konzert-Kritik etwas näher über das \\\"drumherum\\\" hätte informieren sollen (Band, Fans, Songs) \\\"Weiße Balken ins Gesicht malen...tssss\\\" Jede Band hat so seine \\\"Rituale\\\" oder seinen Stil, wie sie sich (auf der Bühne) darstellen. Wer sich mit der Musik der Jungs gut auskennt und auch die Band selbst, kennt den Hintergrund dieser \\\"komischen weißen Balken\\\".  
Zudem muss ich mal anmerken, dass \\\"From Yesterday\\\" nicht, wie behauptet, der erste richtige Knaller war!! Schon als der Vorhang fiel, und die Jungs \\\"Battle of one\\\" spielten, sind die Fans kaum noch zu halten gewesen!! Ich habe auch schon andere Konzerte gesehen in denen die Band sich nicht so mit ihrem Publikum \\\"beschäftigt\\\" haben. Nicht jede Band frag seine Fans, welche Lieder sie gerne hören möchten!! Ich finde, dass zeichnet eine richtig gute Band aus, die Wünsche seiner Fans zu erfüllen!! Über den \\\"Extra-Gitarristen\\\" kann ich nur schmunzeln *so ein quatsch*!! Auch wenn der Ein oder andere behauptet, es wurde eine Frikadelle ans Ohr erzählt, hatte er vorher noch nicht diesen Bericht gelesen... Denn das war schon ein halbes Hähnchen!!! 
 
Provehito in Altum!!! 
Hugz & Kisses to all 30STM fans worldwide....
10"sch... tribüne!!!" von m.s. am Dienstag, 19. Februar 2008 23:27
wer auf der \\\"tribüne\\\" steht und davon eingeschnappt ist, dass ein gag die ganze halle amüsiert und anstachelt ein kleines fußball ständchen zu singen (\\\"sch.... tribüne\\\"), sowie jared leto veranlasst über die vip´s zu lästern (f*** you all), kann wahrscheinlich keinen objektiven bericht über ein hammer konzert schreiben, dass gerockt hat das die wände gewackelt haben!
11"Wahrnehmungstrübung!" von MaKoRo am Donnerstag, 21. Februar 2008 03:00
Mir scheint der "werte" Berichterstatter leidet an Realitätsverlust und/ oder Wahrnehmungstrübung! Als eine der bei diesem Auftritt anwesenden kann ich nur meinen Vorrednern beipflichten, indem ich sage: JA, das war mit Sicherheit eines der besten Konzerte überhaupt! Die Stimmung war gigantisch, die Performance genial und der Sound einfach nur geil!! Alle Musiker haben absolut gerockt und das ganze Publikum (auch mit ihren Interaktionen) war restlos begeistert. Selbst meine Tochter, die ich zum Konzert überredet habe, war nachher endlos begeistert und kann meine 30stm-Obsession nicht nur verstehen, sondern teilt sie jetzt sogar! Mir drängt sich der Eindruck auf, der "Musikjournalist" betreibt das Ganze aus Hobby und ist insgesamt eher ein nagativer Mensch,der sich ausser für sein eigenes, aufgeblähtes Ego nur eine Plattform gesucht hat, um seine Minderheiten Meinung kund tun zu können! Armes Würstchen!  
PROVEHITO IN ALTUM! 
30stm forever!
12"!" von Leonie am Donnerstag, 21. Februar 2008 19:42
Daneben der Artikel, echt daneben. Man merkt, du has keine Ahnung von Nichts, besonders nicht von guter Musik!
13"Nunja" von Enzo am Mittwoch, 27. Februar 2008 01:18
Ich muss doch nochmal eins sagen... Ich war maßlos enttäuscht von der Masse. Waren wir nicht auf einer Art Rockkonzert? Es wurden so viele Digicmas hoch gehalten, dass die Band nicht mal ne Lightshow brauchte wegen den vielen Blitzen. Und wenn einen, 2 meter große muskelbepackte kerls schief angucken, weil man pogt, nunja dann weiß ich nicht, wo ich gelandet bin. Die Kritik vom Sänger während des ersten Liedes war ja mal sowas von gerechtfertigt. Das habe ich noch nicht erlebt, dass bei alle leute 2 schritte nach vorne machen mussten um den Vordermann zu berühren. Natürlich wurde nachher auch gedrückt und es war hart, aber so ist das in den ersten 10 Reihen. Und entweder man hält das aus oder geht nach hinten. Das ist meine Meinung. Und offensichtlich war es auch die Meinung des Sängers (von dem ich gar nicht wußte, dass er Schauspieler ist :D). Zum Glück haben sich dann während des Konzerts einige Mädels (!!!) und Jungs gefunden, die der Musik in Form von Pogoschweiß Tribut zollten. Alle hatten Bock drauf und sagten das selbe: "Was ist hier los". Musikalisch denke ich gut, wobei ich kurzzeitig das Gefühl hatte, dass auch die Band keinen Bock mehr hatte vor einer stehenden, kreischenden und fotografierenden Masse zu spielen. Das war aber wahrscheinlich nur mein Wunscheindruck. Alles in allem, war das Konzert bei Rock am Ring der Wahnsinn, weshalb ich auch nach Köln gefahren bin. Ich hoffe, dass die Tribüne uns das "Scheiß Tribüne" nicht übel genommen hat... ;)
14"Es war ein geiles Konzert" von Cindy am Freitag, 29. Februar 2008 15:50
Eh, das Konzert war einfach super. Jared labert halt gerne mal, find ich nicht schlimm. Dafür singt er live aber auch gnadenlos gut. Das kriegen nicht alle Sänger hin. Die Stimmung sprach doch für sich. Geh nach Hause, Markus, und heul in Dein Kissen.
15Kommentar von F am Samstag, 1. März 2008 19:35
Sagt Indie-Cindy ^^ Leto ist ein miserabler Live-Sänger!
16"Klar singt Jared gut" von Doreen am Mittwoch, 5. März 2008 15:22
Ich finde auch, dass Jared live total gut singt! Und er versteht es, die Leute zu unterhalten.
17"Nix gegen 30stm!!!" von Tina am Mittwoch, 26. März 2008 21:04
Ich finde den Artikel des \\\"Autors\\\" ebenfalls daneben, denn 30Seconds to Mars sind eine Superband, die sehrwohl etwas auf dem Kasten hat. Sie haben ein tolles Album veröffentlicht und ich denke man muss es auch schätzen, das Jared Leto all die Songs selbst schreibt und sie tolle Inhalte haben. Ich glaub viele Fans der Band nervt es, dass Jared oft falsch eingeschätzt wird. Natürlich ist er auch ein Mann der sehr auf sein Äußeres achtet. Dennoch finde ich es doof, dass dauernd auf der Band und besonders auf Jared Leto rumgehackt wird. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, die meint das 30Seconds to Mars eine sehr symphatische Band ist die Spaß dabei hat, was sie macht und wunderschöne Musik produziert. Und was sollen die Zeilen, dass der Sänger sein Publikum nicht gut unterhält? Was soll er machen, die ganze Zeit wie ein Brett am Mikrofonständer stehn und seine Songs runterleihern? So ein Quatsch, jede Band und jeder Sänger unterhält seine Fans anders und wenn es Jared Leto so macht, dann ist es bestimmt nicht schlecht. Die Kritiker und Autoren die sowas schreiben, nehmen alles was die Band auf der Bühne macht, viel zu ernst, denn man sollte solche Berichter auch mit ein bisschen Gelassenheit und Humor schreiben. 
Ich hoffe 30stm bringen noch mehr solche tollen Lieder raus ! Ich libe 30STM!!!!!!!
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