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AS I LAY DYING / HIMSA / MAROON / DARKEST HOUR: Von der Tarantel gestochen |
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Geschrieben von Markus Tils
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Samstag, 22. September 2007 |
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 As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis ( Foto: M. Tils) (17.09.2007, Köln, Live Music Hall) Es war einer dieser Abende, die dein T-Shirt dermaßen durchnässten, dass man das Gefühl hatte in der Sauna gewesen zu sein. Dabei waren die Außentemperaturen nicht sonderlich warm, jedoch in der Live Music Hall umso mehr. As I Lay Dying auf ihrer ersten Headliner Tour. Mit dabei ein Package, was keine Zweifel aufkommen lies. Maroon, Himsa und Darkest Hour.
Als ersten durften sich Maroon austoben. Es zog Sänger Marc förmlich die Hose aus. Seine „gute Gucci Hose“ wir er mitteilte ging kaputt und so zog er sie kurzer Hand aus und warf sie ins Publikum. „400€ bei ebay“, so Marc. Die Songs stammten größtenteils von den Alben „Endorsed By Hate“ und „When Worlds Collide“. Auch neues Material des kommenden Albums wurde nicht vernachlässigt. Die 30Minuten Spielzeit waren auch recht schnell vorbei.
Von Null auf Hundert: HIMSA. Die ersten Töne und Frontmann John Pettibone sprang ins Publikum und performte erst einmal in Mitten der moshenden Menge. Im Vergleich zu seiner vorherigen Band Undertow sind Himsa metallischer, und trahiger. Wie von der Tarantel gestochen tobte John über die Bühne und feuerte das Pulikum an. Der Funke sprang rüber und man darf sich aufs neue Album „Summon In Thunder“.
Darkest Hour waren für viele der Grund überhaupt hier zu sein. Die Equipmentkisten waren so auf der Bühne aufgestellt, dass die Band erhaben über ihrem Publikum stand. Mit dem neuen Album „Deliver Us“ ging es auch gleich zur Sache. „Doomsayer“ als Opener und von der ersten Sekunde an tobte der Mob. Der Focus lag bei den neueren Songs, bei dem die ausgetüftelten Gitarrensolis von Kris Norris grandios zum Vorschein kamen. Zum Schluss einen großen Circle Pit mit „The Sadist Nation“ und die Erkenntnis, dass die Band einfach geil ist.
Der Weg war geebnet für den Headliner. Er brauchte auch nicht viel. Gleich zu Beginn „Forever“, der bekannteste Song der Band. Gerade die neuen Songs vom Album „An Ocean Between Us“ kamen gut rüber und auch die Stimme von Bassist Josh Gilbert hielt, was sie auf Platte versprach: Kraftvoll und präzise. Von Circle Pit zum Moshpit und wieder zurück. Kein Halten mehr beim Publikum und eine Band die alles gab. Mehr kann man nicht erwarten und mit den Krachern „Confined“ und „94 Hours“ war dann auch genug für den Abend…
Info: www.asilaydying.com / www.darkesthour.cc / www.himsa.org / www.maroonhate.com »
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