Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Freitag, 5. Dezember 2008 Home arrow Konzerte arrow THE RIFLES: Vier Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
THE RIFLES: Vier Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle PDF Drucken E-Mail
Konzerte - Aktuelle Konzerte
Geschrieben von Andreas Ohlberger   
Donnerstag, 28. September 2006

Image
Joel Stoker (hinten) und Stimmung (vorne) (Foto: smash-mag.com)
(25.09.2006, Köln, Prime Club) Was, wenn eine Band ihren Auftritt nach 50 Minuten inklusive Zugabe beendet? Pfui! Schiebung! Geld zurück! Oder auch nicht.

„Ich habe drei Weizenbier getrunken und vier Kölsch. Ich bin angeschwipst, aber nicht voll“, tönt ein augenscheinlich angeschickerter Kölner Kneipengänger draußen vor dem Fenster. Da drängt sich der Vergleich zum RIFLES-Konzert am 25. September im Prime Club nahezu auf. 50 Minuten hatten sich die vier Briten bei ihrem Auftritt in Köln Zeit genommen – Zugabe inklusive. Definitiv zu kurz, um wirklich voll zu sein. Aber für „angeschwipst“ hat’s locker gereicht. Und anders als beim unliebsamen Betrunkenen vor dem Fenster bezieht sich diese Feststellung nicht auf den Alkohol- sondern auf den Rock’n’Roll-Lifestyle-Pegel.

Aber der Reihe nach: THE RIFLES waren zu Gast. Joel Stoker, Lucas Crowther, Rob Pyne und Grant Marsh hatten mitten in ihr ausgiebiges Tourleben in britischen Kleinstädten eine viertägige Promotour durch die wichtigen Musikmetropolen der Republik zwischengeschoben. „No Love Lost“ heißt das Debüt der Briten, dass in Berlin, Hamburg, München, Köln und Heidelberg (sic!) vorgestellt wurde. Als würden wir es nicht schon alle kennen.

Image
Gitarrist Lucas Crowther und sein Bandkollege Grant Marsh (Foto: smash-mag.com)
Viertel nach zehn zeigten die Zeiger der Uhr, als die Regler nach rechts gedreht wurden und THE RIFLES ihre Show betraten. Geboten wurde vieles vom aktuellen Longplayer – „She’s Got Standards“, „Local Boy“, das vehement gerforderte „Peace & Quiet“, „Narrow Minded Social Club“ oder auch „When I’m alone“. Selbst unveröffentliches Material wurde dargeboten. “You know our album? The next song is not on it…” Und wer sich fragte, wie man mit nur einem Album ein abendfüllendes Konzert auf die Beine stellen will, bekam um 23:05 die Antwort: gar nicht. Nach einer Zugabe war Ende.

Enttäuscht blieb jedoch niemand zurück. Denn so unglaubwürdig es angesichts der kurzen Spieldauer klingt: Die zurückliegenden Minuten hatten alles, was eine gute Show ausmacht. Angenehmer Sound in ansprechender Lautstärke, ausgelassene Stimmung und großartige Songs irgendwo zwischen THE CLASH und dem Britpop der 90er. 50 Minuten ohne Tiefen, ehrlicher, geradliniger britischer Rock zum mitsingen und Bier verspritzen. Dazu die erfreuliche Erkenntnis, dass die vier Emporkömmlinge den Hype im Vereinigten Königreich prächtig überstanden haben und zurückhaltend, sympathisch und vor allem mit großer Freude agierten. Und so viel der Rausch dann doch noch angenehm aus. Man muss ja auch nicht immer voll nach Hause gehen. Angeschwipst ist manchmal auch ganz schön.
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.