Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Freitag, 21. November 2008 Home
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
THERAPY?: Das nächste Lied ist von James Blunt... PDF Drucken E-Mail
Konzerte - Aktuelle Konzerte
Geschrieben von Jan Quiel   
Donnerstag, 18. Mai 2006
(18.05.06, Köln, Prime Club) Es gibt nur wenige Bands auf diesem Planeten von denen man so konstant durchs Leben begleitet wird. THERAPY? ist ganz klar eine von ihnen und so ist es auch kaum wunderlich, dass auch 12 Jahre nach der Veröffentlichung vom Erfolgsalbum „Troublegum“ immer noch eine ordentliche Fanschar auf der Matte steht, wenn die Iren im Land sind.

ImageAls Support hat die Band THE GO FASTER NUNS aus Bamberg eingeladen und diese eröffnen den Abend furios. Garagenpunkrock pur. Laut, dreckig und doch voller Herz und Seele. Auf der Bühne ist die Band zuhause. Gitarrist T. van Guyzyfer im Schottenröckchen, Gaffa-Tape über den Brustwarzen und Grimassen non Stopp, ein Sänger, der sich ständig selbst an die Birne haut, dass es nur so scheppert und Mr. Spaceboy am Bass, der ebenfalls der reinste Bühnenwirbelwind ist – THE GO FASTER NUNS sind definitiv auch etwas fürs Auge. Da passiert was auf der Bühne und das nicht zu knapp. Einzig Schlagzeuger Rue hält sich etwas im Hintergrund – gedrungener Weise. Musikalisch gibt es die Hits des Albums „Under neon light“ sowie zwei brandneue Songs. Das Kölner Publikum nimmt die Band gut auf und nach 35 Minuten THE GO FASTER NUNS gibt es sogar Zugabenrufe.

Auch THERAPY?-Frontmann Andy Cairns zeigt sich von den Bambergern begeistert und widmen ihnen den ein oder anderen Song an diesem Abend. THERAPY? Haben einen guten Tag erwischt, mit dem richtigen Bein im Tourbus aufgestanden, die Sonne genossen und sich gut vorbereitet was die Setlist angeht. Mit zwei Songs vom neuen Album „One cure fits all“ geht’s los. Danach folgt 1994.

„Screamager“ und „Turn“ geben sich die Klinke in Hand. Das Publikum tobt. „Das nächste Lied ist von James Blunt“, so Cairns zum sichtlich irritierten Publikum „Es heißt „You’re beautiful.“" Es folgt „The Knives“, der Opener vom „Troublegum“-Album. Der Prime Club kocht. Doch dann wars das erst mal für eine Zeit mit dem kochen. Das Trio spielt sich quer durch die letzen Alben, rockt zwar, aber leider unbedeutend. Vereinzelt gibt es Höhepunkte wie „Stories“ von „Infernal Love“. Die Band ist etwas back to the roots. Punkrock pur. Gut aber nicht mehr brillant. „Hey Satan you rock“ oder auch die Singles „Church of noise“ und das ruhige „Diane“ werden komplett ausgelassen. Doch trotzdem, es macht Spaß der Band zuzusehen wie sie das macht, was sie am besten kann. Ordentlich Gas geben. Bassist Michael McKeegan titscht wie vor 12 Jahren auf dem Bizarre-Festival wie ein Flummi über die Bühne und spuckt im hohen Bogen über die Bühne und grinst. Einzige Veränderung: Lichte Stellen auf dem Kopf. Aber wenn das alles ist – bitte. Zu „Femtex“ wird ein Fan auf die Bühen geholt der dann auch gleich den ganzen Song singt. Nicht schön aber oho. Spaß machts. Mit „Isolation“ schicken THERAPY? Das Kölner Publikum raus in die Nacht. Diese Band ist und bleibt eine feste Konstante. Daran lässt sich ein Glück nicht mehr viel ändern, auch wenn die Zeiten schon mal besser waren....

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.