23-27.08.2006 Köln
Sommer, Sonne, Sonnencreme und vor allem, Festivals, was wollen wir mehr? Dieser Sommer bricht einfach alle Rekorde.
Auch die diesjährige Festivalsaison ist bisher außergewöhnlich erfolgreich gewesen. Neben den großen Festivals wie Rock am Ring / Rock im Park und dem Hurricane / Southside konnten sich auch kleinere Veranstalter über zahlreiche neue Besucher freuen und somit teilweise auch hier neue Rekorde erzielen.
Selbst jetzt wo es doch etwas zu kühl wird um ins Freibad zu gehen und sich in der Sonne zu aalen, ist kein Ende in Sicht.
Musik wird auch schlechtem Wetter trotzen. Selbst wenn die Wetterfrauen und Männer doch nicht recht haben sollten, und die Hitze zurückkommen sollte, haben wir nur noch mehr Grund uns auf weitere spannende Events zu freuen.
Eines dieser Events ist das Festival c/o pop in Köln, welches dieses Jahr in die dritte Runde startet.
Eine erstaunliche Tatsache, wenn man bedenkt, dass die gute alte Popkomm nach Berlin ausgewandert ist, weil Köln angeblich nicht mehr die Musikstadt ist, die sie einst einmal gewesen ist. Dieses hat sicherlich eine gewisse Wahrheit, aber die c/o pop beweist, dass es doch möglich ist Köln und Musik wieder in einem Atemzug zu nennen, ohne dass dieses peinlich wird.
Der August wird vom 23. bis zum 27. eine besondere Verbindung aus Musik, Kunst und Business erfahren. 50.000 Fans werden erwartet. Neben der Festivalzentrale gleich neben dem Dom und dem Open Air Gelände am Jugendpark werden auch die Kölner Clubs zum Austragungsort der c/o pop.
Eigentlich sollte dieser Bericht ja schon Werbung und vor allem Grund genug sein die c/o pop zu besuchen, doch ich kenne ja meine Pappenheimer und deshalb schieße ich nun auch noch mit ein paar Namen der Bands herum, die dieses Mal dabei sein werden:
Wenn man an Hamburg denkt, dann dürfen sie nicht fehlen, Fettes Brot, international fahren auf, die Yeah Yeah Yeahs, Art Brut, Editors, Nouvelle Vague und The Pipettes. Ach komm, es reicht doch schon, viele viele mehr werden da sein und auch die Kunst kommt nicht zu kurz. Macht euch selber ein Bild von allem, ich werde auch da sein. Also wenn alles andere euch nicht nach Köln treibt, dann haltet die Augen offen und schaut einfach nach mir.
So, hier dann noch eine kurze Info, für alle die bei den Aussichten noch Rechnen müssen:
• Für die Konzerte im Jugendpark gibt es an allen Tagen Tagestickets zum Kurs von 23 EUR
• Ein spezielles "Monsters of Spex Ticket" fasst die drei Ausnahmetage zusammen und ist für 49 EUR zu haben!
• Mit dem Festivalticket könnt ihr alle Veranstaltungen in der Festivalzentrale und auf dem Open-Air Gelände im Jugendpark besuchen. Die Rundum-Sorgloslösung kostet 69 EUR
Alle Preise verstehen sich zzgl. Vorverkaufsgebühr und die Tickets sind in allen Vorverkaufsstellen von KölnTicket erhältlich!
Wir sehen uns!
Info: www.c-o-pop.de
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