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Geschrieben von Nici Malik
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Samstag, 17. Mai 2008 |
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(Lo-Recordings/ K7 / Alive) Eine Vielfalt an Abwechslung, Spass und Tanzwut findet man ohne Frage im neuen Album, genannt “MEGA BREAKFAST”. Drei Jungs und ein Mädchen, genannt THE CHAP.
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Geschrieben von Jan Laging
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Freitag, 16. Mai 2008 |
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(Lifeforce/Soulfood) Die Italiener At The Soundawn existieren bereits seit acht Jahren und dürfen sich nun endlich auf Langspielplatte beweisen. Umso unverständlicher ist es, dass eben diese ganz und gar nicht ausgereizt wird: Noch nicht einmal eine halbe Stunde Spielzeit kann “Red Square: We Come In Waves” für sich beanspruchen und endet dann ziemlich plötzlich unerwartet. Denn die Gruppe spielt keinen Grindcore o.ä., was das geringe Arbeitspensum halbwegs entschuldigen könnte, sondern ambienten Postcore im Sinne von Mogwai, Neurosis oder ihren spanischen Labelkollegen Nahemah. Normalerweise ist man ja gerade in diesen Bereichen eher an ausufernden Arrangements und kleine Miniepen gewöhnt.
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Geschrieben von Jan Laging
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Freitag, 16. Mai 2008 |
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(Global Records) Die sprachliche Auffassungsgabe des Menschen ist schon erstaunlich: Während sich Ami- oder UK-Gruppen verbal so ziemlich alles leisten können (z.B. Eminem), werden die deutschen Pendants als unhörbarer Müll abgestempelt (z.B. Sido). Dieses Phänomen lässt in allen Musikgenres beobachten und selbstverständlich auch (gerade) im Poppunk. Denn schließlich haben New Found Glory, Millencolin und auch die Ataris in der Vergangenheit einige Böcke geschossen. Insofern wäre es eigentlich ziemlich unfair, Benzin alleine aufgrund ihrer Texte hin zu beurteilen…
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Geschrieben von Martin Makolies
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Donnerstag, 15. Mai 2008 |
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(Ass Hammer Records/Cargo Records) Lasst uns kurz über Bandnamen nachdenken. Da gibt es diejenigen, die schon durch ihren Klang eine ganz besondere Stimmung heraufbeschwören, die man als Schlachtruf rausbrüllen will. Und dann gibt es Bandnamen, die irgendwie bemüht cool wirken und eher peinlich sind.
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Geschrieben von Felix Neumann
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Donnerstag, 15. Mai 2008 |
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(Warped Records) Unglaublich, aber wahr: Die Born Ruffians kommen nicht aus England! Nein, Luke Lalonde, Mitch Derosier und Steven Hamelin sind Kanadier. Ob das wohl der Grund dafür ist, dass sie sich trotz ihres Brit-Einschlags doch gewaltig von der immer größer werdenden Masse an neuen Bands aus dem Königreich abheben?
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Geschrieben von Markus Tils
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Donnerstag, 15. Mai 2008 |
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(Rodeostar/SPV) Die Jungs aus San Jose, Kalifornien sind im Krieg. Ihre Waffen sind ihre Instrumente und das zeigen sie auf dem Booklet in aller Deutlichkeit. So weit, so gut.
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