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Geschrieben von Jan Laging
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Montag, 21. Januar 2008 |
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(Bonn Boom/Flight 13) Vielen Skabands ist meist nur eine kurze Lebensdauer vergönnt. Umso erstaunlicher, dass die heimischen Slapstickers aus Nordrhein-Westfalen schon seit über zwölf Jahren gemeinsame Sache machen. „Rocket“ ist demnach bereits ihre sechste Veröffentlichung, die den Ska zum Exzess exerziert. Die Grundfrage „eher Punk oder doch Reggae“ wird von den neun Jungs ziemlich selbstsicher beantwortet, bzw. von dem fiesen Ragga Intro zu „Take A Ride“: Die Slapstickers entpuppen sich als pragmatische Traditionalisten, die sich sehr nah an ihren Musikalischen Ur-Vorbildern orientieren. Die Hammondorgel und die vier Bläser bestimmen das Geschehen und lassen keinen Raum für hektische oder aggressivere Skasounds.
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Geschrieben von Jan Laging
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Montag, 21. Januar 2008 |
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(Silverdust/Soulfood) Zahlreiche Gruppen leisten sich nicht nur ein prägnantes Bandlogo, sondern ebenso ein aussagekräftiges Maskottchen, welches den Wiedererkennungswert der Platten erhöhen soll. Psychopunch haben jedenfalls auf jedem ihrer überaus zahlreichen Veröffentlichungen dieselbe leichtbekleidete Dame platziert, die mal als Matrosin, mal als Detektivin ihre Unterwäsche präsentiert. Auf „Moonlight City“ tut sie eben dies an einer Tabledance-Stange - soweit, so langweilig, so erwartungsgemäß…und genauso beginnt auch das Album. Denn wer anhand von Namensgebung und Albummotiv noch nicht auf den Stil der Gruppe gekommen ist, darf sich bei der aufjaulenden Gitarre von „It Remains To Be Seen“ an die Stirn schlagen. Backyard Babies, Hellaopters und Gluecifer, ich hör´ euch trapsen.
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Geschrieben von Markus Tils
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Samstag, 19. Januar 2008 |
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(Drakker/SonyBMG) Zweites Album, neues Label. Eigentlich nicht die Rede wert. Doch mit ihrem neuen Label Drakker befinden sich die Münsteraner Metaler in der Gesellschaft von Acts wie De/Vision, Eisheilig, Lordi oder dem Gitarrenvirtuosen Victor Smolski. Passt da Westfälischer Melodic Death Metal?
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Geschrieben von Markus Tils
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Freitag, 18. Januar 2008 |
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(Redfield Records/Cargo) Sonah singen deutsche emotionale Rockmusik mit einem Hang zum Pop. Das sie es selbst als melodramatischen Pop bezeichnen, trifft die Sache dabei ganz gut. Die Marburger setzen sich textlichen mit dem alltäglichen zwischenmenschlichen Leben auseinander und erzählen von ihren bisherigen Erfahrungen und Lebensweisheiten. Einzig „Mit Aller Macht“ tritt aus dem eher scheinbar eintönigen Thema heraus und zeigt sich von der sozialkritischen Seite.
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Geschrieben von Markus Tils
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Freitag, 18. Januar 2008 |
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(WildKingdom/Rough Trade) Klasson gilt laut Pressescheiben als einer der besten Gitarristen Schwedens. Okay, bei der Anzahl an Einwohner die Schweden bietet, scheint wohl jeder, der ein Instrument in den Händen halten kann, gleich ein Meister seines Fachs. Wäre da nicht das Schulsystem, das wie kein anderes die Musik fördert und immer wieder großartige Bands vom internationalen Format hervorruft. Von daher kann man an dieser Stelle dem Presseschreiben Glauben schenken.
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Geschrieben von Felix Neumann
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Freitag, 18. Januar 2008 |
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(TVEYE Records/ Cargo) Eine bunte Truppe, die Jungs von Louis Lament. 2005 schaltete Drummer Pilo Lenger eine Zeitungs-Annonce und hatte im Handumdrehen Gitarrist Stefan Schnoo und Sänger und Bassist Brian Louis Ramirez zum gemeinsamen Musizieren gefunden. Ziemlich schnell erkannte auch Frank Popp vom Label TV EYE, was die Jungs können und schleppte sie ins Studio.
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