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Geschrieben von Markus Tils
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Montag, 19. Mai 2008 |
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(People Like You Records/SPV) Nicht wirklich viel Wasser ist seit der letzten Veröffentlichung „Touch & Go“ aus der Schweiz den Rhein runter geflossen. Deshalb ist man im ersten Moment doch etwas verdutzt über das neue The Peacocks-Album. So rasch hintereinander? Wie geht das denn? Doch für Aufklärung ist schnellstens gesorgt.
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Geschrieben von Markus Tils
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Montag, 19. Mai 2008 |
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(Reflections /Cargo Records) Bad Reaction haben ihre musikalischen Wurzeln im Hardcore Sound der 80er Jahre. Bands wie Bad Brains, Minor Threat oder Blag Flag sind es, die hier das Bild prägen.
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Geschrieben von Martin Makolies
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Montag, 19. Mai 2008 |
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(Vagrant) Zum mittlerweile vierten Mal präsentieren die vier Damen und Herren von Murder by Death aus Bloomington, Indiana ihre Spielart des Americana. Anders, als wie so oft in diesem Genre, wo häufig eher beschaulich daher musiziert wird, schwingt bei dieser Band immer etwas spannend Bedrohliches mit.
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Geschrieben von Nici Malik
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Samstag, 17. Mai 2008 |
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(Lo-Recordings/ K7 / Alive) Eine Vielfalt an Abwechslung, Spass und Tanzwut findet man ohne Frage im neuen Album, genannt “MEGA BREAKFAST”. Drei Jungs und ein Mädchen, genannt THE CHAP.
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Geschrieben von Jan Laging
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Freitag, 16. Mai 2008 |
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(Lifeforce/Soulfood) Die Italiener At The Soundawn existieren bereits seit acht Jahren und dürfen sich nun endlich auf Langspielplatte beweisen. Umso unverständlicher ist es, dass eben diese ganz und gar nicht ausgereizt wird: Noch nicht einmal eine halbe Stunde Spielzeit kann “Red Square: We Come In Waves” für sich beanspruchen und endet dann ziemlich plötzlich unerwartet. Denn die Gruppe spielt keinen Grindcore o.ä., was das geringe Arbeitspensum halbwegs entschuldigen könnte, sondern ambienten Postcore im Sinne von Mogwai, Neurosis oder ihren spanischen Labelkollegen Nahemah. Normalerweise ist man ja gerade in diesen Bereichen eher an ausufernden Arrangements und kleine Miniepen gewöhnt.
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Geschrieben von Jan Laging
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Freitag, 16. Mai 2008 |
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(Global Records) Die sprachliche Auffassungsgabe des Menschen ist schon erstaunlich: Während sich Ami- oder UK-Gruppen verbal so ziemlich alles leisten können (z.B. Eminem), werden die deutschen Pendants als unhörbarer Müll abgestempelt (z.B. Sido). Dieses Phänomen lässt in allen Musikgenres beobachten und selbstverständlich auch (gerade) im Poppunk. Denn schließlich haben New Found Glory, Millencolin und auch die Ataris in der Vergangenheit einige Böcke geschossen. Insofern wäre es eigentlich ziemlich unfair, Benzin alleine aufgrund ihrer Texte hin zu beurteilen…
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