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BEYOND THE SITH SEAL: The Resurrection Of Everything Tough |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Danni Kann
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Donnerstag, 17. Mai 2007 |
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(MetalBlade) Aufgepasst! Werwölfe sind unterwegs und fressen nichtsahnende Musiker. Die Hälfte der ehemaligen Beyond The Sixth Seal Besetzung haben sie bereits im Blutrausch dahingerafft. Die Verbliebenen, Mike McKenzie (Gesang/Gitarre)und Brendan Roche (Schlagzeug) holten sich daraufhin Greg Weeks (Bass), der mit McKenzie außerdem bei The Red Chord spielt, zur Hilfe und machen nun als Trio weiter. Vorerst allerdings nur als Studioprojekt.
Musikalisch bewegt sich The Resurrection Of Everything Tough zwischen Death Metal, klassischem Rock und ein wenig Thrash Metal. Die growlenden Vocals, an vielen Stellen unterlegt von ungewohnt rockenden Beats, wirken im ersten Anlauf verwirrend, aber irgendwann gewöhnt sich der Hörapparat an die Paarung zwischen schwedischem Schweinerock, melodischen Gitarren und Todesröcheln. The Resurrection Of Everything Tough pendelt irgendwo zwischen interessanten Impulsen und furchtbaren Längen. Immer mit der Ahnung im Hinterkopf, dass da noch einiges mehr drinstecken könnte.
Das Cover ziert ein Werwolf mit vier Brustwarzen, der aus einer Atompilzwolke aufsteigt und in seiner rechten Hand den abgetrennten Kopf eines Menschen hält. Ein weiterer Beweis für die eigenartige Gedankenwelt Paul Romanos, der in der Vergangenheit bereits Albencover und Shirts für Mastodon entwarf.
Info: www.beyondthesixthseal.net
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