Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Freitag, 21. November 2008 Home arrow Platten arrow BRAND NEW: The Devil and God Are Raging Inside Me
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
BRAND NEW: The Devil and God Are Raging Inside Me PDF Drucken E-Mail
Platten - Aktuelle Plattenkritiken
Geschrieben von Markus Tils   
Mittwoch, 31. Januar 2007

Image (Interscope/Universal) „Deja Entendu“ hieß damals das Album von BRAND NEW, mit dem sie sich hier den Durchbruch erhofften.

Aber irgendwie wollte dieses Album, trotz der vielen positiven Kritiken, nicht zünden und ging in der Menge von EmoRock Platten mit unter. Oder waren es einfach die ellenlangen Songtitel, die es schwierig machten, sich in den Köpfen der Hörer zu festigen?

Auf jeden Fall erlangten sie in den Staaten und England hohe Verkaufszahlen und somit zählt die Band um Sänger Jesse Lacey in ihrer Heimat zur ersten Garde des Genres. Mit ihrem neusten Werk überraschen BRAND NEW und zeigen sich von einer Seite, die die Erwartungshaltung leicht umstrukturiert. Vergleiche mit den jungen RADIOHEAD liegen auf der Hand und sind ziemlich zutreffend.

Weg vom jugendlichen und wilden EmoRock zeigt man sich viel deutlich gereifter, musikalisch experimentierfreudiger und ausgeglichener. Songs über die 4-5 Minuten Grenze sind fast die Regel. Man durchforstet verschiedene Ebenen in vielerlei Hinsicht und das verdeutlicht auch schon der Titel des Albums: der Teufel und Gott treffen sich. Ein Hin und Her, ein Kampf, dessen musikalische Ergüsse im Falle von BRAND NEW zu einem Album forciert, deren Bedeutung wahrscheinlich erst in ein paar Jahren wirklich zu tragen kommt. Wer hier einen ähnlichen Sound erwartet wie auf den bisherigen Alben, wird bestimmt enttäuscht sein. Man muss und darf sich auf etwas Neues gefasst machen. 

Die Platte ist gut, aber das war auch das letzte Album von THRICE, und deren bisherige Anhängerschaft konnte sich nicht wirklich mit „Vheissu“ anfreunden. Es liegt in Gottes Hand…oder der des Teufels? Man wird sehen, letztendlich entscheidet der Konsument.  

Info: www.fightoffyourdemons.com

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.