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EMMURE: Goodbye to the gallows |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Danni Kann
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Mittwoch, 21. März 2007 |
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(Victory Records) „Hallo, mein Name ist Frank. Ich bin Anfang 20 und mein Leben ist bisher alles andere als leicht gewesen. Deshalb bin ich die meiste Zeit ziemlich schlecht drauf. In meiner Freizeit höre ich gern Metal und andere harte Musik. Mein Therapeut hat gesagt, dass ich meine negative Energie nutzen sollte, um etwas Positives zu schaffen. Deshalb suche ich jetzt Leute, denen es ähnlich geht und die Lust haben, mit mir eine Band zu gründen.“
So oder ähnlich könnten die Anfänge von EMMURE ausgesehen haben, denn die Band, deren Mitglieder über ganz Nordamerika verteilt leben, lernte sich über das Internet kennen. Der Nutzen des World Wide Web ist für EMMURE unbestritten, denn gleich mit dem ersten Album konnte man bei Victory Records landen und sofort mit den ganz großen Bands durch Amerika touren. Als Inspiration werden Between The Buried And Me, Every Time I Die und Hatebreed genannt. Das hört man Goodbye To The Gallows zwar an, aber überzeugen kann es damit leider nicht. Schmerzlich vermisst werden Eigenständigkeit und langfristige Wirkung, aber bei einem Debüt Release drückt man gern noch mal ein Auge zu und wünscht EMMURE, dass sie sich bis zum nächsten Album selbst gefunden und ihre Stärken weiter ausgebaut haben. Das Potential ist da. Info: www.emmure.com »
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