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Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Dirk Briskorn
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Sonntag, 6. Mai 2007 |
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(SonyBMG) Hellyeah ist eine sogenannte Supergroup, die sich aus Mitgliedern von Pantera, Nothingface und Mudvayne zusammensetzt. Wie der Bandname wohl schon subtil suggerieren soll, geht die Musik gut nach vorn. Der Sound enthält Elemente von allen zuvor genannten Bands, wirkt aber doch weniger kompromisslos.
Die Songs gehören sicherlich zum Southern-Thrash (gibt es das?) der ersten Güte, alles andere wäre aber auch eine Enttäuschung gewesen. Unterm Strich immer eingängig, groovig, mal böse, mal weniger folgt hier ein starker Song auf den anderen. Dass man dabei die einzelnen anderen Bands der Mitglieder heraushört, verwundert nicht: „Matter of Time“ und „Waging War“ könnten von Nothingface, „Goddamn“ und „Nausea“ von Mudvayne und „Rotten To The Core“ und „Hellyeah“ von Pantera sein.
Daneben überrascht die Platte aber auch mit zwei gefühlvollen Stücken: „Alcohaulin’ Ass“ ist eine coole Southern-Ballade (oder so), während „Thank You“ eine nicht so coole, weil doch recht platte und mit Floskeln überladene, ist.
Unterm Strich haben wir hier ein mehr als solides Album mit bekannten Einflüssen in zuverlässiger Qualität. Für Fans der genannten Bands auf jeden Fall geeignet, aber nicht auf diese Zielgruppe beschränkt.
Info: www.hellyeahrocks.com »
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