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JOB FOR A COWBOY: Genesis |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Danni Kann
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Samstag, 26. Mai 2007 |
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(Metalblade Records) Musik ist ein schmutziges Geschäft, aber irgendeiner muss es machen. Für eine handvoll Dollar, um 12 Uhr Mittags. Job For A Cowboy aus Glendale, Arizona satteln ihre Pferde und galoppieren auf Genesis weg vom Grindcore Einfluss vergangener Tage raus in die Prärie, um im Tal des Todes lupenreinen Death Metal aus dem Fluss zu fischen.
Um kaum eine andere Metal Band ist im letzten Jahr soviel Wind gemacht worden wie um Job For A Cowboy. Der Metal Hammer verlieh ihnen erst kürzlich den Titel „One Of Metal´s Most Important Guitar Bands of 2007“ und Fans auf der ganzen Welt erwarten sehnlich das erste Full Length Album nach der Debüt EP Doom, die der Band 2005 auf Anhieb ganze Heerscharen von Anhängern bescherte. Kein Wunder also, dass Metalblade im vergangenen Jahr gleich zugriff und Job For A Cowboy mit Produzent Cory Spotts und Andy Sneap, der zuletzt das Album der anderen großen Metal Durchstarter Trivium mischte, ins Studio schickte. Rausgekommen ist ein wahrer Koloss von einem Album. Kaum zu glauben, dass keins der Bandmitglieder älter als 21 ist. Genesis klingt als ob sich ein paar Urgesteine auf ihre alten Tage für ein neues Projekt zusammengetan hätten und hörbar Spaß daran haben, ganz unvorbelastet einfach drauflos zu jammen.
Also ab in die Clubs, damit ihr in drei Jahren davon erzählen könnt, dass ihr Job For A Cowboy schon geil gefunden und live gesehen habt, als sie noch keine Stadien gefüllt haben.
Info: www.jfacmetal.com / www.myspace.com/jobforacowboy »
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