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Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Markus Tils
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Dienstag, 15. April 2008 |
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(Burning Heart Records) Millencolin sind der Sonnenschein des Punkrocks. Das bereits 15 Jahre lang. Am Anfang noch sehr Ska-lastig haben sich die Schweden über die Jahre zu einer der wichtigsten Punkrock Bands Europas gemausert.
3 Jahre nach „Kingwood“, dem zweiten Solo Album von Sänger Nikola Sarcevic und dem Debüt von Franky Lee, dem Sideprojekt von Gitarrist Mathias Färm, veröffentlicht das Quartett mit „Machine" 15 das siebte reguläre Studioalbum, welches mit 15 Krachern bestückt ist. Millencolin wirken erfrischend, haben wieder den Drang mit dem neuen Material die Bühne zu erobern und zu zeigen, wer der Chef im Ring ist. Entsprechend sind die neuen Songs ausgelegt. Ob „Dotex“, das mit Streichern unterlegte „Done Is Done“ oder die Midtempo Nummer „Vicious Circle“. Allesamt Songs, die gute Laune verbreiten, auch wenn ab und an ein kleiner Unterton an Melancholie auftaucht. Aber gerade das ist es, was Punkrock auch ausmacht. Erneut ist den Schweden ein Album gelungen, was man als Punkrock Fan im Schrank haben sollte, nein muss.
Info: www.millencolin.com »
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