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PLANETAKIS: Beautiful today |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Jan Quiel
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Donnerstag, 23. Februar 2006 |
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(Crafty Recordings / PIAS)
Der Zufall hat es so gewollt! Eines Abends in einer Indiekneipe in Köln sprach INNER CONFLICT-Sängerin Jenny Fey einen Typen an der Theke an. "Bist du nicht der Sänger von ANGELIKA EXPRESS?" "Der bin ich. Gestatten, Robert Drakogiannakis." Die Dinge nahmen ihren Lauf. Man lernte sich kennen, tauschte Lieblingsplatten und Tourerlebnisse aus. Der Gedanke zusammen Musik zu machen, gefiel beiden auf Anhieb. PLANETAKIS war geboren. Schnell fand die Band beim Kölner Indielabel Crafty Recordings ein neues zuhause. das Debüt "Beautiful Today" ist nun fertig und das Ergebnis kann sich durchaus sehen und hören lassen! Elektro-Trash meets Punkrock meets Indiegeschrammel meets Pop. Gesungen wir auf deutsch und englisch. Der Start "Wir gehen in's Hotel" gleicht einem Überfall. Da hält kein Fuß mehr still. Und zack ist man auch schon drin in der Welt von PLANETAKIS. Kopfnicken (natürlich schon mit Tempo im Nacken!) ist angesagt! Mitsummen beim ersten Mal, mitsingen ab dem dritten Durchlauf. Alltags-Texte poppig aufgemacht.
Die Single "Beautiful today" könnte ein Club-Hit werden. Und Songtitel wie "Mike Paton" oder auch "Don't fuck with Robert Smith" sprechen für sich. Texte wie "Ohne Gnade zu" kennt man nur zu gut und beim ruhigeren "Wenn der Regen kommt" kann man wieder abschalten und die Füße baumeln lassen. Hier und da schwächelt "Beautiful today" vielleicht etwas aber im Großen und Ganzen ein mehr als gelungenes Debüt des Kölner Duos! Weiter so die Dame. Der Herr. »
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