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STINKING LIZAVETA: Scream Of The Iron Iconolast |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Alexander Kluth
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Sonntag, 13. Mai 2007 |
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(Monotreme/Cargo Records) Was hier aus den Boxen ertönt soll wohl etwas besonderes sein. Stinking Lizaveta ist eine Band die komplett ohne Gesang auskommt. Yanni Papadopoulos (Gitarre), Alexi Papadopoulos (Bass) und Cheshire Agusta (Drums) bilden somit die zentralen Pfeiler dieses amerikanischen Instrumental-Trios.
Zehn Jahre Tour und zahlreiche Albumveröffentlichungen liegen hinter Stinking Lizaveta. Live scheint die Band wirklich zu überzeugen, doch auf „Scream of the iron iconoclast“, welches ein Studioalbum ist, hört sich ein Stück wie das andere an. Metalpunk wie er langweiliger kaum sein könnte. Vielleicht kommt diese Platte aber auch einfach 15 Jahre zu spät für die Welt. Immerhin, einige Parts der Lieder erinnern an alte Metallica Aufnahmen, aber eben ohne den unbedingt notwendigen Gesangspart a la Hetfield. Ganz ehrlich, diese Platte hätte man sich wohl sparen können, einzig der geneigte Fan sollte sich dieses Werk zulegen, dieser hat zumindest irgendwie einen Zugang zur Musik von Stinking Lizaveta.
Daran ändert auch die Zusammenarbeit mit Steve Albini leider nichts. Dieser ist sonst einer der größten wenn es darum geht Livematerial auf eine Platte zu bringen und hat auch schon die Pixies, Nirvana und Helmet produziert. Vermutlich handelt es sich hier wirklich um eine Band die einfach nur live gut ist. Während andere Künstler sich über ihre Videos und Platten definieren ist es bei Stinking Lizaveta eben anders, sie haben ihre Wurzeln eben auf der Bühne, und da sollten sie auch bleiben.
Info: www.stinkinglizaveta.com »
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