Advertisement
HomeNeuigkeitenInterviewsKonzertePlattenBücherGalerienGewinnspiel
Montag, 1. Dezember 2008 Home arrow Platten arrow SUCK INC.: Bloodstained Bulldozer
Newsflash
RISE AGAINST: Konzertverlegung

Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

mehr...
 
SMASH-Foto
Wir Präsentieren
Partner
BLUE SHELL
LO-FI Merchandise
Concert Team NRW
Login





Passwort vergessen?
Feed Me Up
SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Social Bookmark
Eintragen bei: Mr. Wong Eintragen bei: Webnews Eintragen bei: Icio Eintragen bei: Oneview Eintragen bei:  FAV!T Social Bookmarking Eintragen bei: Favoriten.de Eintragen bei: Seekxl Eintragen bei: Social Bookmark Portal Eintragen bei: BoniTrust Eintragen bei: Power-Oldie Eintragen bei: Bookmarks.cc Eintragen bei: Newskick Eintragen bei: Newsider Eintragen bei: Linksilo Eintragen bei: Readster Eintragen bei: Yigg Eintragen bei: Linkarena Eintragen bei: Digg Eintragen bei: Del.icoi.us Eintragen bei: Reddit Eintragen bei: Simpy Eintragen bei: StumbleUpon Eintragen bei: Slashdot Eintragen bei: Netscape Eintragen bei: Furl Eintragen bei: Yahoo Eintragen bei: Blogmarks Eintragen bei: Diigo Eintragen bei: Technorati Eintragen bei: Newsvine Eintragen bei: Blinkbits Eintragen bei: Ma.Gnolia Eintragen bei: Smarking Eintragen bei: Netvouz Eintragen bei: Folkd Eintragen bei: Spurl Eintragen bei: Google Eintragen bei: Blinklist Information
Social Bookmarking
SUCK INC.: Bloodstained Bulldozer PDF Drucken E-Mail
Platten - Aktuelle Plattenkritiken
Geschrieben von Jan Laging   
Donnerstag, 22. Februar 2007

Image (Eigenproduktion/SKP-Records) Sicherlich kennt ihr das Gefühl, wenn ihr eine euch unbekannte CD in den Player schiebt, um sie ohne Vorbehalte auf euch wirken zu lassen. Dabei kann schon der erste Eindruck mit entscheidend sein, wie das persönliche Urteil über den jeweiligen Tonträger ausfallen wird. Mein erster Gedanke, der mir beim erstmaligen Hören vom eröffnenden Titelstück „Bloodstained Bulldozer“ in den Sinn kam, schwankte irgendwo zwischen einem Zahnarztbesuch, Kopfschmerzen und der Sorge um meinen CD-Player.

 

SUCK INC. nennen sich Täter, die beinahe alles daran setzen, so disharmonisch wie möglich zu klingen. Dafür bedienen sie sich an den bewährten Hausmitteln Death Metal, Grindcore und Mathcore, um diese mit allerhand Krach und Chaos in eine extrem schwerverdauliche Mischung zu verwandeln. Natürlich muss „Musik“ nicht zwangsläufig aus Melodien und Harmonien bestehen und auf keinen fall muss Musik unterhalten oder alleine für Wohlgefallen sorgen. Gruppen wie CONVERGE oder DILLINGER ESCAPE PLAN, denen die Jungs aus der Heide (Raum Walsrode) die Hand reichen, haben mit einem ähnlichen musikalischen Ansatz große und wichtige Alben veröffentlicht, denen niemand die Daseinsberechtigung absprechen würde.

Aber bis zu diesem Zeitpunkt braucht man Zeit, Erfahrung und viel Übung. In dieser Hinsicht ist es natürlich absolut unfair, eine junge Band an Genregrößen zu messen. Aber es geht um den Ansatz: Chaos kann einen Sinn ergeben, oder aber reines Chaos bleiben. Und hieran scheitern SUCK INC.! Man hört den Jungs an, dass sie sehr fitte Musiker sind, die ihre Instrumente wirklich gut beherrschen; auch der Sänger kreischt-brüllt sich seine Stimmbänder blutig, dass man sich ernsthafte Sorgen um seine Stimme macht.

Im Endeffekt klingen die Stücke jedoch nicht stimmig genug, um wirklich zu überzeugen, sondern gehen einem – früher oder später – schlichtweg auf die Nerven. Dennoch macht die Gruppe ihre Sache nicht vollends schlecht, für ihre erst zweite EP wollen SUCK INC. aber einfach schon zu viel. Daher würde ich diese eher negative Bewertung dieser Platte unter Vorbehalt stellen und der Gruppe stattdessen etwas Zeit zugestehen, um ihren Stil weiter auszubauen. Denn Potenzial ist in „Bloodstained Bulldozer” sicher enthalten, wie das interessante „Burn Me In Djemila“ zeigt. Umso bedauerlicher ist es, dass zum jetzigen Zeitpunkt bereits die Hälfte der Mitglieder ihren Ausstieg bekannt gegeben hat.

Wer dennoch den Reiz verspürt, sich ein wirklich unbequemes und anstrengendes Album zuzulegen, kann das Zweitwerk der Gruppe für fünf Euro auf ihrer Homepage ordern.

Info: www.suckinc.de
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
KontaktLinksImpressum
© 2008 SMASH-MAG.com - Aus Liebe zur Musik
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.