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Wegen der großen Nachfrage wurden die Konzerte in München, Köln, Saarbrücken und Hamburg in größere Konzerthallen verlegt:

 

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THE HIGHER: On Fire PDF Drucken E-Mail
Platten - Aktuelle Plattenkritiken
Geschrieben von Markus Tils   
Dienstag, 13. März 2007

Image (Epitaph) “There's definitely going to be kids who hate it and there's definitely going to be kids who love it but I think even those kids who hate it are secretly going to fall asleep listening to it.“ Dieser Satz stammt vom THE HIGHER Gitaristen Tom Oakes und trifft außer der Tatsache, dass die Platte nicht zum Schlafen gehen gehört wird, den Nagel auf den Kopf.

 

Die aus Las Vegas stammende Band ist das neuste Signing auf Epitaph und wurde von Mr. Brett höchstpersönlich unter Vertrag genommen. Der Opener „Insurance?“ weiß zu gefallen. „Guts“ und „Rock My Body“ setzen diesen Hörgenuss auch weiter fort. Viel Pop, etwas EmoCore-Elemente und einen Brise R&B. Etwas ausgefallen wirkt „Histrionics“ mit seinen künstlichen Klatscheinlagen die brav den Rhythmus angeben und mal was anderes im Emo-Pop Gefilde darstellen. Die Jungs verstehen es intelligente Melodien und Songs zu schreiben, die nicht mal eben schnell beim ersten Hörgang verdaut werden können. Folglich müssen die Songs einige Male angehört werden, denn die Meinung vom ersten Durchlauf hat sich doch stark geändert.

Mal wirkt es kitschig wie bei „Can Anyone Really Love Young“ oder „Dare“ und dann folgt wieder tanzbarer Indie mit „Darkpop“ der den richtigen Pep ins Album bringt und die Spur beibehält bis man mit einem orchestralen „Our Movie Rules“ das Album beendet. Nicht ganz, denn mit „Pace Yourself“ gibt es einen Remix von Patrick Stump von FALL OUT BOY. Dennoch wirkt die androgyne Stimme von Sänger Seth Trotter auf die Dauer etwas anstrengend. Gerade das ist der Punkt der entscheiden wird, ob man die Band nun gut oder schlecht findet. Das alleine liegt am Hörer selbst, der erste Eindrücke auf der Homepage des Labels downloaden kann.

Momentan sieht es so aus, dass man „On Fire“ nur als Download bekommen kann und erst im Laufe des Jahres mit einem physischen Tonträger rechnen kann.

Info: www.thehigher.com
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