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THE SPOOK: Let There Be Dark |
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Platten -
Aktuelle Plattenkritiken
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Geschrieben von Markus Tils
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Dienstag, 22. Januar 2008 |
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(Fiend Force/Cargo Records) Fünf Jahre sind für manche eine halbe Ewigkeit, gerade im schnelllebigen Musikgeschäft. Aber so richtig weg waren die Ruhrpott Gruselrocker eigentlich nie. 2006 wurde Alkaline Trio supportet und man konnte sich damals schon ein Bild von Dean Rooca machen, dem neuen Sänger der Band.
The Spooks sind ja die berühmtesten Bewohner des fiktiven Orts Gravelands, der laut eigener Angabe in Karloffornia liegt. Oder zwischen Essen Kettwig und Essen Kartenberg. Sie selbst bezeichnen sie als eine Mischung aus Deathrock, Horrorpunk, Wave-Gothic und Metal. Auf den Punkt gebracht heißt es „Graverock Deluxe“. Somit die Lizenz zum spucken. Produziert wurde „Let There Be Dark“ von Kreator Mastermind Mille Petrozza, der sich als großer Fan der Band outete und der ihnen den entscheidenden Schliff gab. So driftet die Platte desöfteren ins Metal-Lager ab, ohne dabei den Horrorpunk eine Sekunde lang aus dem Auge zu lassen. Dabei erinnert gerade Sänger Dean oftmals an Danzig mit einer leichten Assoziation zu Typ O Negative, was die rechtlichen Mitglieder auch musikalisch perfekt untermalen. Das wird gerade bei Songs wie „Crowgirl“ und „Wax“ (feat. Popzillas-Sängerin Yvy Pop) deutlich. Highlight der Platte ist definitiv „Dying Fire's Grace“ bei dem sich Goolsby und TB von Blitzkid ins Gästebuch eingetragen haben. Ebenfalls mit von der Partie ist Cradle Of Filth Bassist Dave Pybus, der bei „Summernite Stalker“ die vier Saiten zupft.
„Let There Be Dark“ ist ein Album was einfach nur begeistert und vor allem durch eine gewisse Lässigkeit besticht, die man sonst nur von John Wayne Western her kennt. Und wenn eine Platte wie „Let There Be Dark“ auf einer kleinen Geburtstagparty im Player wie Sau rotiert, braucht es hier keinen weiteren Kommentar.
Info: myspace.com/thespook »
1 Kommentar
1"toll" Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. http://www.kostenlose-sex-film.de
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